Raus aus Microsoft. Ohne Projekt.
Ein fertiges Paket für Betriebe mit 3 bis 15 Mitarbeitern: E-Mail unter Ihrer Domain, Dateien und Kalender im Team, Videokonferenz, Passwortverwaltung und eine Rechnungsstellung, die ab 2028 gesetzeskonform ist. Eingerichtet in zwei Wochen, betrieben von uns, gehostet in Deutschland oder auf einem Gerät in Ihrem eigenen Haus.
- 79 € / Monat
- ab 1.200 €
- 2 Wochen
- bei uns oder bei Ihnen
Alles steht hier, nicht im Angebotsgespräch
Sie sollen entscheiden können, ohne vorher mit uns zu telefonieren. Für ein Paket dieser Größe wäre ein Verkaufsgespräch für beide Seiten Zeitverschwendung.
- Hosting in Deutschland
- Updates und Versionssprünge
- Monitoring der Dienste
- Tägliches Backup mit dokumentiertem Restore-Test
- Ticket-Support, Reaktion am nächsten Werktag
- Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO
- 50 GB Speicher je Nutzer
- Einrichtung bis 10 Nutzer
- 1.200 €
- Einrichtung 11 bis 20 Nutzer
- 1.800 €
- Umzug bestehender Postfächer
- enthalten
- Datenübernahme aus OneDrive oder Dropbox
- enthalten
Mindestlaufzeit zwölf Monate, danach jederzeit kündbar. Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer.
Zehn Leute, einmal durchgerechnet
Microsoft 365 Business Standard kostet seit dem 1.7.2026 vierzehn Euro je Nutzer und Monat. Bei zehn Arbeitsplätzen sind das 140 Euro, und darin ist noch keine Rechnungssoftware enthalten.
Basis M kostet 129 Euro und bringt die Rechnungsstellung mit. Der Unterschied wächst mit jedem neuen Mitarbeiter, denn unser Preis tut das nicht.
- 140 € / Monat
- 10 Nutzer, nur die Bürosuite
- kommt dazu
- separat zu lizenzieren und zu pflegen
- 129 € / Monat
- 10 Nutzer, Rechnungsstellung inklusive
Listenpreis Microsoft, Stand 1.7.2026, ohne Umsatzsteuer und ohne Partnerrabatte. Die einmalige Einrichtung ist in beiden Fällen nicht eingerechnet.
Sechs Bausteine, fertig verdrahtet
Kein Baukasten, keine Optionen, keine Entscheidungen, die Sie treffen müssten. Jeder Basis-Kunde bekommt dasselbe, und genau deshalb läuft es.
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E-Mail unter Ihrer eigenen Domain, mit Spamfilter, geteilten Kalendern und Adressbüchern. Outlook, Apple Mail und Thunderbird bleiben nutzbar.
Exchange Online, Google Workspace
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Dateien, Freigaben, Versionierung, Kalender, Kontakte und Videokonferenz. Der Desktop-Client synchronisiert wie gewohnt.
OneDrive, SharePoint, Teams, Dropbox
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Dokumente, Tabellen und Präsentationen im Browser bearbeiten. Öffnet und speichert docx, xlsx und pptx.
Office im Browser
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Angebote und Rechnungen inklusive XRechnung, ZUGFeRD und Peppol-Versand. Deckt die Ausstellungspflicht ab 2028 ab.
Lexware, sevdesk, Rechnungen in Word
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Gemeinsamer Passwortspeicher für das Team, verschlüsselt, mit Browser-Erweiterung und App.
Passwörter in einer Excel-Tabelle
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Tägliche Sicherung, regelmäßig zurückgespielt und protokolliert. Sie bekommen den Nachweis, nicht nur die Zusage.
nichts, das gab es vorher meistens gar nicht
Alles läuft bei uns selbst produktiv. Wir empfehlen keinen Baustein, den wir nicht seit Jahren im eigenen Betrieb haben.
- Matrix mit Element als eigener Mandant
- 25 € / Monat
- Documenso für digitale Signaturen
- 19 € / Monat
- Zusätzlicher Speicher
- 5 € je 100 GB / Monat
- Termin vor Ort
- 450 € je Tag zzgl. Anfahrt
- Einzelschulung außerhalb des Webinars
- 180 € je Stunde
Ab 2028 gilt die Pflicht für alle
Die E-Rechnungspflicht kennt keine Untergrenze. Ab dem 1.1.2028 muss jedes inländische Unternehmen strukturierte Rechnungen ausstellen können, unabhängig vom Umsatz. Wer über 800.000 Euro liegt, ist schon ab 2027 dran.
Ein PDF ist keine E-Rechnung. Wer heute in Word schreibt, muss handeln. Invoice Ninja ist in Basis enthalten und erzeugt XRechnung und ZUGFeRD, versendet über Peppol und liest eingehende XML-Rechnungen ein.
Lieber ein Gerät im eigenen Haus
Standardmäßig läuft Basis auf unseren Servern in Deutschland. Manche Betriebe wollen die Daten aber im eigenen Gebäude haben, weil ein Kunde es verlangt, weil die Leitung schnell und der Datenberg groß ist, oder schlicht aus Prinzip.
Das geht, und meistens mit dem Gerät, das schon da ist. Wir kommen vorbei, sehen es uns an und sagen Ihnen, woran Sie sind. Drei Ausgangslagen gibt es.
Wir prüfen es und arbeiten damit
Viele Betriebe haben längst ein NAS im Schrank, meist als reines Dateigrab. Wir sehen uns an, was drinsteckt: Prozessor, Arbeitsspeicher, Plattentyp, Netzanbindung, Alter. Reicht es für Ihren Stack, richten wir darauf ein. Sie kaufen nichts.
Wir sagen genau, was fehlt
Häufig fehlt nur Arbeitsspeicher, eine SSD als Cache, größere Platten oder eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Sie bekommen eine Liste mit Teilenummern und können selbst bestellen oder Ihren Händler fragen. Den Einbau übernehmen wir vor Ort, wenn Sie möchten.
Wir legen die Maschine aus
Wir nennen eine passende Konfiguration für Ihre Nutzerzahl und Ihr Datenvolumen, mit Reserve für die nächsten fünf Jahre. Bestellt wird über Sie oder Ihren Händler. Aufbau, Einrichtung und Übergabe machen wir.
Vier Punkte, die zum eigenen Gerät gehören
- Das Backup muss trotzdem aus dem Haus
- Eine Sicherung, die neben dem Server steht, überlebt weder Brand noch Wasser noch Diebstahl. Wir spiegeln deshalb verschlüsselt in ein deutsches Rechenzentrum. Das ist im Monatspreis enthalten und nicht verhandelbar.
- Strom, Netz und Raum sind Ihre Sache
- Das Gerät braucht eine gesicherte Steckdose, eine brauchbare Internetanbindung und einen Platz, an dem es nicht zu warm wird und nicht jeder drankommt. Wir sagen Ihnen, was nötig ist. Herrichten lassen müssen Sie es selbst.
- Eine Reparatur dauert länger
- Fällt bei uns im Rechenzentrum Hardware aus, läuft der Ersatz binnen Stunden. Bei Ihnen im Haus hängt das an Garantie und Lieferzeit des Herstellers. Deshalb legen wir die Maschine mit Reserve aus und halten die Wiederherstellung aus dem Backup jederzeit bereit.
- An der Hardware verdienen wir nichts
- Wir wählen aus, bauen ein und richten ein. Gekauft wird über Sie. So bleibt nachvollziehbar, dass wir das empfehlen, was passt, und nicht das, woran wir mitverdienen.
- Eignungsprüfung aus der Ferne
- enthalten
- Aufnahme, Einbau und Einrichtung vor Ort
- 450 € je Tag
- Auslagerung des Backups zu uns
- enthalten
- Hardware und Erweiterungsteile
- kaufen Sie
- Monatspreis
- 20 % günstiger
- 63 €
- 79 €
- 103 €
- 129 €
- 175 €
- 219 €
Der Nachlass ist keine Verhandlungsmasse, sondern eine Weitergabe: Steht das Gerät bei Ihnen, entfallen bei uns die Hostingkosten. Betreuung, Updates, Monitoring und die Auslagerung des Backups bleiben unverändert enthalten.
Wie viele Tage es werden, hängt vom Gerät ab. Deshalb steht hier ein Tagessatz und keine Pauschale. Nach der Eignungsprüfung nennen wir Ihnen eine feste Zahl, bevor Sie beauftragen.
Anfahrt innerhalb von Bruchsal, Heidelberg, Karlsruhe und Stuttgart nach Kilometern. Weiter weg lohnt sich der Vor-Ort-Betrieb selten, dann raten wir zum Hosting bei uns.
Vier Regeln, die den Preis möglich machen
Damit Sie vorher wissen, worauf Sie sich einlassen. Ein Systemhaus mit Stundenzettel arbeitet anders, kostet aber auch anders.
Ein Paket, keine Sonderwünsche
Alle Kunden bekommen denselben Stack in derselben Fassung. Genau deshalb ist der Preis so niedrig und der Betrieb so verlässlich. Wer eine Abweichung braucht, bekommt ein individuelles Angebot statt Basis.
Support über Tickets, nicht über das Telefon
Sie schreiben ein Ticket, wir antworten am nächsten Werktag. Zum Hörer greifen wir bei einem Totalausfall. Das ist kein Sparmodell, sondern der Grund, warum wir Störungen abarbeiten statt Rückrufe.
Schulung als Gruppenwebinar
90 Minuten, jeden Monat, aufgezeichnet. Neue Mitarbeiter schauen die Aufzeichnung, statt auf den nächsten Termin zu warten. Einzelschulungen gibt es gegen Aufpreis.
Termine vor Ort kosten extra
Eingerichtet wird aus der Ferne, das funktioniert bei diesem Umfang gut. Wenn Sie jemanden im Haus haben wollen, ist das möglich und steht als Pauschale in der Liste.
Was Basis nicht ist
Diese vier Punkte klären wir lieber vorher als im zweiten Jahr. Wenn einer davon für Sie ein Ausschlusskriterium ist, sagen Sie es gleich, dann sparen wir uns beide den Weg.
Kein Support für Arbeitsplätze
Wir betreiben Server, keine Endgeräte. Drucker, Arbeitsplatzrechner, Telefonanlage und WLAN bleiben bei Ihrem bisherigen Ansprechpartner. Einen Server oder ein NAS bei Ihnen im Haus richten wir dagegen ein und betreuen ihn, siehe oben.
Kein ERP zum halben Preis
Warenwirtschaft, Lager, Fertigung, Personalverwaltung und Schnittstellen sind nicht enthalten und lassen sich auch nicht dazubuchen. Dafür gibt es das ERP-Angebot.
Keine lokale KI
Ein eigener KI-Server braucht eine GPU, und die trägt sich bei diesen Preisen nicht. Sovereign AI bleibt den ERP-Kunden vorbehalten.
Keine Individualentwicklung
Angepasste Formulare, eigene Workflows, programmierte Schnittstellen: alles machbar, aber nicht in Basis. Sobald so etwas ansteht, reden wir über ein Projekt.
Basis ist keine Sackgasse
Ab etwa fünfzehn bis zwanzig Arbeitsplätzen fängt ein Betrieb an, ein richtiges ERP zu brauchen: Lager, Aufträge, Nachkalkulation. Dann liegen Ihre Daten bereits in unserem Stack, und wir kennen Ihre Abläufe.
Der Wechsel ist dann keine Migration, sondern eine Erweiterung. Aus neun Monaten Vertriebsprozess wird ein Gespräch. Einmal im Jahr setzen wir uns ohnehin zwanzig Minuten zusammen und schauen, ob es eng wird.
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01
Heute: Basis
Mail, Dateien, Rechnungen. Alles läuft, niemand kümmert sich darum.
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02
Es wird eng
Aufträge in Tabellen, Bestände im Kopf, Nachkalkulation nach Gefühl.
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03
Erweiterung auf ERP
ERPNext kommt dazu, die vorhandenen Daten bleiben. Näheres unter ERP.
Passt das zu Ihrem Betrieb?
Schreiben Sie uns mit Ihrer Mitarbeiterzahl und dem, was Sie heute nutzen. Wenn Basis passt, bekommen Sie einen Termin für die Einrichtung. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das und nennen Ihnen, was stattdessen sinnvoll wäre.